Guanacaste, Costa Rica – Klima und Sicherheit

Laut NASA, herrscht in Costa Rica übrigens das allerbeste Klima. Das Klima von Guanacaste unterteilt sich in zwei Jahreszeiten: Regen- und Trockenzeit. Die Regenzeit erstreckt sich von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Aufgrund der Lage zwischen dem achten und elften nördlicher Breitengrad, befindet sich Costa Rica in den Tropen. Guanacaste ist aufgrund seines vergleichsweise trockenen Klimas, deshalb auch das Zentrum der costaricanischen Viehzucht.

Wer aber glaubt, dass es hier in der Regenzeit ununterbrochen regnet, der täuscht sich. In der Regel scheint bis zum Nachmittag die Sonne. Ab dann kann es vereinzelt zu heftigen Regenschauern kommen, die aber normalerweise nur von kurzer Dauer sind. Die Durchschnittstemperatur beträgt etwa 27 °C und der durchschnittliche Regenfall pro Jahr beträgt 1.500-2.000 mm. Das Phänomen El Niño, durch eine Erwärmung des Pazifischen Ozeans ausgelöst, existiert auch in Guanacaste. Beispielsweise ging der Regen im Jahre 2007, gegenüber dem Vorjahr, um 28% zurück.

Die Provinz Guanacaste gilt als sichere Region für Reisende. In einer Studie aus dem Jahr 2009, hat das Control- Risks- Institut, das politische Risiko, sowie das Sicherheitsrisiko in Costa Rica, als niedrig eingestuft.

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