Erste Karawane an US – Grenze angekommen

Die ersten 3.000 Menschen der zentralamerikanischen Karawane haben die Grenzstadt Tijuana erreicht. Hier stoßen die Migranten auf eine verstärkte US-Grenze und Demonstrationen der Mexikaner. Denn die fürchten um ihre Jobs, wenn die Flüchtlinge nicht in die USA dürfen und dann in Tijuana bleiben.

Die verkehrsreichste Grenze der Welt, Ysidro zwischen San Diego und Tijuana wurde zeitweise für ein paar Stunden gesperrt. Die Grenzbeamten installierten zusätzlichen Stacheldraht und Betonbarrieren. Die Migranten warten unterdessen auf die Möglichkeit Asyl zu beantragen. Das könnten sie sogar auch, wenn sie es illegal in die USA schaffen.

Die Migranten nutzen jede Möglichkeit auf ihrem Weg in die USA
Tausende Menschen sind von Zentralamerika in Richtung USA geflohen

Denn ein US-Bezirksrichter aus San Francisco hat jetzt Trumps Dekret gestoppt. Dieses sollte illegal Eingereiste vom Asylantrag ausschließen. Menschenrechtler sahen darin jedoch einen Verstoß gegen das geltende US-Recht. Im Dezember soll es hierzu erneut eine Anhörung geben. In El Salvador hat sich unterdessen der nächste Zug an Migranten auf den Weg in die USA gemacht.

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